Rantvoll

23. August 2019 Abweichende Lebensmodelle von Fitnessstudio-Fördermitgliedern

Bist du eine Nymphomanin?

Sabrina hat unsere Folge über Biphobie gehört, in der ihr ehemaliger Mitbewohner Jan zu Wort kam. Das bewog sie ebenfalls zu uns in die Sendung zu kommen, um über ihre Erfahrungen mit nicht ganz so angenehmen Anmachstrategien zu sprechen.

Du kommst hier nicht rein

Steffen wollte mit uns über selbsternannte Elitenbildung in sozialen Netzwerken sprechen, die er u.a. aus der Filmtwitter-Blase kennt. Moment – da sind wir doch dank Brainflicks auch drin!

Haben Sie das auch noch eingeschweißt?

Kati kam auf uns zu, weil sie ihre zehnjährigen Erfahrungen mit Kund*innen im Buchhandel rekapitulieren und sich über den dortigen zwischenmenschlichen Umgangston aufregen wollte. Dazu können wir auch einiges beitragen.

Alle Labels weggebumst

Jan hat uns ein sehr persönliches Aufregerthema mitgebracht, nämlich die Wahrnehmung von Bisexualität, die oftmals mit Vorurteilen verbunden ist. Ein leidenschaftlicher und hoffentlich empowernder Rant.

Das schlimmste Date aller Zeiten

Maria kam auf uns zu, weil sie ihren Frust bezüglich des Films Rocky I herauslassen wollte. Gesagt, getan! Wie problematisch das dort gezeigte Flirtverhalten des titelgebenden Protagonisten wirklich ist, zeigt sie uns auf eindrucksvolle Weise.

Nicht jeder darf in die TARDIS

Mit unserem ersten Gast Christopher besprechen wir nicht nur alltägliche Aufreger wie rollende Flaschen auf dem Kassenband oder Playstation-Lüfter, sondern auch, warum die Werke von Drehbuchautor Steven Moffat (Doctor Who, Sherlock) Grund zum Ranten geben.

Dabei hast du so ein schönes Gesicht!

Zu später Stunde ranten wir. Gleich zwei Mal hintereinander. Und sind hinterher völlig ausgelaugt. Kein Wunder, wenn u.a. Diskriminierung das Thema ist.

Wir sind die Nullnummer

Aufregen im Podcast? Geht schon. Vor allem, wenn man die Computerbild Spiele kennt. Und noch viel, viel mehr, wenn man im Alltag sexualisiert wird. Ja gut, die Themen haben nicht die gleiche Tragweite, schon klar. Aber aufregen tun wir uns über beides.